Digitale Gesundheit

Unterstützende Datenmedizin in Sundern – MeDiKuS 2.0 geht als Entwicklungsprojekt an den Start

Am Beispiel der Stadt Sundern wurden in der Studie „MeDiKuS“ Digitalisierungspotentiale in der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum betrachtet. Zu den wissenschaftlichen Untersuchungen gehörten Experteninterviews mit Ärzten, Pflegedienstleistern, Patienten und Apotheken. Die Befragungen haben ergeben, dass es Herausforderungen in der Kommunikation unter den Akteuren im Gesundheitswesen gibt.

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Jusos loben Innovationsimpulse des FoKoS für die Region – Corona-Krise erzeugt positive Digitalisierungseffekte

Beim virtuellen Austausch der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Jusos) Siegen-Wittgenstein und dem Forschungskolleg (FoKoS) der Universität Siegen diskutierten junge Sozialdemokraten mit Wissenschaftlern über Digitalisierungsmöglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft in der Region und im Gesundheitsbereich. Die durch Covid-19 erzeugten positiven Effekte auf die Digitalisierung sollten genutzt werden, um wissenschaftliche Projekte durch das heimische Forschungskolleg voranzubringen und in die Region zu transferieren, so die Jusos.

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Einladung zum interaktiven Livestream: DigitalHealth – Wie verändern sich Berufsbilder im Gesundheitswesen?

Die Covid-19-Pandemie gibt der Diskussion um die Zukunft der Medizin unter dem Einfluss der Digitalisierung einen neuen und starken Antrieb. Was in den vergangenen Jahren eher schleppend unter der Überschrift „Digital Health“ diskutiert wurde, bekommt aktuell eine hohe Relevanz, insbesondere wenn es um die Frage der intersektoralen gesundheitlichen Versorgung unter Wahrung des „Physical Distancing“ geht. In Verbindung damit wird deutlich, dass sich das Berufsbild von MedizinerInnen und Studierenden weiterer Fächer, wie etwa der Medizinischen Informatik, im Bereich des Gesundheitswesens stark verändern wird. Es ist davon auszugehen, dass sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit in naher Zukunft dadurch deutlich intensiviert. Daraus ergeben sich Herausforderungen, die es zu analysieren und zu diskutieren gilt.

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Delegationsprojekt „eHealth First“ Netphen plant Studie zu lokalem telemedizinischen Versorgungskonzept

Was auf Landesebene mit dem virtuellen Krankenhaus des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales nunmehr an den Start gegangen ist und durch das mittlerweile abgeschlossene Innovationsfonds-Projekt TELnet@NRW der RWTH Aachen vorbereitet worden war, soll nun in Zusammenarbeit des Forschungskollegs (FoKoS) und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF) der Universität Siegen mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie der Stadt Netphen, übersetzt auf die lokale Ebene, erforscht und später umgesetzt werden.

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FoKoS-Wissenschaftler nimmt an Hirn-OP im Jung-Stilling-Krankenhaus teil

Im Februar erhielten einige Nachwuchswissenschaftler der Universität Siegen die Gelegenheit, an einer Operation im Jung-Stilling-Krankenhaus teilzunehmen. Mit dabei war auch der am Forschungskolleg tätige Alexander Keil. Durch die Teilnahme an der Operation konnten er und seine Kollegen wichtige Einblicke für ihr Promotionsprojekt gewinnen, in dem es unter anderem um die Entwicklung eines elektrisch gesteuerten Cerebralshunt geht.

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Landesregierung Rheinland-Pfalz will Projekt zur mobilen Vitaldatenerhebung fördern

Innovation in der digitalen Gesundheitsversorgung durch mobile Vitaldatenerfassung steht im Zentrum des Projektvorhabens „Red DataHealth“, das gemeinsam von der Hausärzteschaft der Wissener Verbandsgemeinde, dem Forschungskolleg (FoKoS) und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF) der Universität Siegen erarbeitet wurde. Zwischenzeitlich wurde das Konzept, welches zunächst eine Studie mit „In-Praxi-Tests“ vorsieht, dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz vorgestellt. Das Projekt kann über das Zukunftsprogramm „Gesundheit und Pflege“ des Landes gefördert werden und gehört zu dem Dachvorhaben „Digitale Modellregion Gesundheit Dreiländereck“.

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„MeDiKuS 2.0” soll als digitale Kommunikationsplattform für Gesundheitsakteure dienen

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Am 11.02.2020 fand im Kreishaus Meschede die zweite Sitzung des Entscheidungsgremiums Land(auf)Schwung Hochsauerlandkreis (HSK) statt. Dort präsentierten Julia Wagener (Stadt Sundern) sowie Dr. Olaf Gaus und Caroline Reßing (FoKoS) die „MeDiKuS”-Studie zur Untersuchung von Digitalisierungspotentialen in der ländlichen Gesundheitsversorgung in Sundern. Eine mögliche Umsetzung der Studienergebnisse, im Rahmen einer digitalen Plattform zur Erleichterung der Kommunikation zwischen den Gesundheitsakteuren, wurde ebenfalls konkretisiert.

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Hessisches Ministerium für Soziales und Integration begrüßt Digitale Modellregion Gesundheit Dreiländereck

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Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration begrüßt die Bemühungen, die „Digitale Modellregion Gesundheit Dreiländereck“ (DMGD) aufzubauen. Bei der Vorstellung der Projektidee in Wiesbaden lobten die Vertreter des Ministeriums das Engagement der Beteiligten und bewerteten die bereits erfolgte Einbindung von Krankenkassen in das Gesamtvorhaben positiv.

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Aufbau einer Datenmedizin zur Entlastung der ländlichen Gesundheitsversorgung

Am 30. Januar 2020 fand auf Einladung des Forschungskollegs (FoKoS) der Universität Siegen der erste Austausch von Konsortial- und Kooperationspartnern zum geplanten Förderantrag beim Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses statt. Das Plenum, bestehend aus niedergelassenen Fachärzten, Vertretern von Krankenkassen und Kooperationspartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft besprachen, wie digitale Lösungen die Ärzteschaft länderübergreifend entlasten können durch digitale, innovative und intersektorale Versorgungsformen.

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