Aktuelle Meldungen

Wissenschaftliche Hilfskraft für das Projekt DigiDocs Lennestadt gesucht

Das Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) sucht eine Wissenschaftliche Hilfskraft mit Bachelorabschluss (WHB), die das Projekt DigiDocs Lennestadt bei der Durchführung einer Studie unterstützt. Die Bewerbungsfrist ist der 12. Juli 2020. 

Im Projekt DigiDocs Lennestadt soll ein Konzept für ein überlokales digitalisiertes Praxis- und Behandlungskonzept für junge Mediziner*innen entstehen, das Telemedizin und Präsenzsprechstunde kombiniert. Dabei wird eine Studie durchgeführt, die durch eine Wissenschaftliche Hilfskraft mit Bachelorabschluss (WHB) unterstützt werden soll. Spannend ist die Stelle vor allem für Studierende, die sich für empirische Forschung interessieren, denn zu den Aufgaben zählen:

  • Unterstützung bei der Vorbereitung von Interviews und Umfragen,
  • Assistenz bei der Durchführung von Interviews und Umfragen,
  • Transkribieren der Interviews und Umfragen,
  • Unterstützung bei dem geplanten „In-Praxi-Test“,
  • Mithilfe bei der Ergebnisauswertung.

Das Stellenangebot mit allen Details finden Sie hier.

Jusos loben Innovationsimpulse des FoKoS für die Region – Corona-Krise erzeugt positive Digitalisierungseffekte

Beim virtuellen Austausch der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Jusos) Siegen-Wittgenstein und dem Forschungskolleg (FoKoS) der Universität Siegen diskutierten junge Sozialdemokraten mit Wissenschaftlern über Digitalisierungsmöglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft in der Region und im Gesundheitsbereich. Die durch Covid-19 erzeugten positiven Effekte auf die Digitalisierung sollten genutzt werden, um wissenschaftliche Projekte durch das heimische Forschungskolleg voranzubringen und in die Region zu transferieren, so die Jusos.

„Ich bin froh, dass wir ein Forschungsinstitut wie das FoKoS in der Region haben“, sagt Kevin Musielak, Vorsitzender der Jusos im Kreis Siegen-Wittgenstein, bei dem gemeinsamen Gespräch, nachdem der Direktor des Kollegs, Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, die Bedeutung des Wissenstransfers für den Austausch mit der Region hervorgehoben hatte. Demnach sei es besonders wichtig, dass die gewonnenen Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung nicht nur in wissenschaftlichen Fachkreisen veröffentlicht und diskutiert werden, sondern offen kommuniziert werden und die gesamte Gesellschaft erreichen. Man sei allerdings auch offen für Anregungen aus der Region für wissenschaftsbasierte Projekte. Daraus gewonnene Erkenntnisse kämen der Region über Translationsprozesse unmittelbar wieder zu Gute.

„Man will gemeinsam ein Modell entwickeln, das akzeptiert wird und ethisch vertretbar ist.“

Dr. Olaf Gaus, Geschäftsführer des FoKoS, stellt das Konzept der „Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck“ (DMGD) vor, welches vom FoKoS, der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF) der Universität Siegen und Kommunen, niedergelassenen Medizinern, Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und medizinnahen Unternehmen getragen wird. „Man will der Region kein Modell aufzwingen, das nur technisch effizient wird, sondern das Ziel besteht darin, gemeinsam ein Modell zu entwickeln, das akzeptiert wird und ethisch vertretbar ist“, erklärt der Geschäftsführer. Das gesamte DMGD-Vorhaben zielt darauf ab, die gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum zu sichern und zugleich zu verbessern.

Durch den Aufbau einer Datenmedizin sollen die immer weniger werdenden Landarztpraxen entlastet werden. Aus zwölf einzelnen Projekten, die zunächst durch Studien vorbereitet werden, sollen im Nachgang Entwicklungsprojekte zu Themen entstehen wie etwa einer sensoralen Gesundheitsdatenerfassung, -transfer und -auswertung, dem Aufbau eines Helfernetzwerks, der Optimierung von Kommunikationswegen im Gesundheitssystem sowie einem Vitaldatenmonitoring zur Prophylaxe und einer telemedizinisch gestützten Patientenstromlenkung als Option zur weiteren Optimierung des ärztlichen Praxismanagements. Das Augenmerk der Digitalen Modellregion liegt auf einer Datenmedizin, die in erster Linie den Patienten dienen soll. Dazu gehört auch, dass sichergestellt sein muss, dass die durch den Patienten selbst erhobenen Daten auch von ihm selbst kontrolliert werden, andererseits aber datenschutzkompatible Verfahren zur Anwendung kommen, die einen Missbrauch durch unbefugte Dritte ausschließen.

Um dieses Ziel zu erreichen wird auch eine fehlerfreie und sichere Mobilfunkübertragung eine zentrale Rolle spielen. Für eine praxisnahe technische Umsetzung dieses Konzeptes sind das FoKoS und die LWF mit namenhaften Unternehmen im Gespräch, wie etwa dem IT-Dienstleister Materna Information & Communications SE, der German Edge Cloud GmbH und der RED Medical Systems GmbH. „Hier wird sehr viel Kompetenz durch Praxisnähe erzeugt“ lobte Pascal Auer, Mitglied der Jusos, das Konzept.

Digitalisierungsschub durch Covid-19

Beim Stichwort Corona berichtete Björn Niehaves über das regionale Engagement des Forschungskollegs zur vielfältigen Unterstützung kommunaler und regionaler Daseinsvorsorge mit Mitteln der Digitalisierung. Die bereits in 2017 gegründeten „Gemeinsame Initiative Digitalisierung“ (GID) veröffentlichte kürzlich eine kreisweite Digitalisierungsstrategie, die gemeinsam mit allen Kommunen Siegen-Wittgensteins erarbeitet wurde.

„Wir werden derzeit intensiv zur Nutzung digitaler Kommunikation angehalten und erleben einen Digitalisierungsschub durch Covid-19“, berichtet Björn Niehaves. „Das bietet Impulse für die Virtualisierung, die sichtbar werden durch die Möglichkeiten, niedrigschwellig zu kommunizieren, indem man in virtuellen Umgebungen keine räumlichen und formalen Distanz-Barrieren zu überbrücken hat.“ Die Beteiligung an Besprechungen sei nun höher und auch überregional einfacher möglich, so Niehaves weiter. Überdies habe der Digitalisierungsschub auch betriebswirtschaftliche Implikationen, etwa im Personalbereich. Qualifizierte Mitarbeiter ließen sich, so Niehaves, durch ein Homeoffice-Angebot leichter gewinnen.

Die Jusos möchten den Kontakt zum Forschungskolleg aufrechterhalten und streben zukünftig einen engen Austausch an, denn die Möglichkeiten der Digitalisierung sollen kommuniziert und noch vielfältiger nutzbar gemacht werden. „Neue Vorhaben müssen zeitnah realisiert werden, um innovativ zu bleiben“, lautet das Fazit von Pascal Auer.

Einladung zum interaktiven Livestream: DigitalHealth – Wie verändern sich Berufsbilder im Gesundheitswesen?

Einladung zum interaktiven Livestream:

DigitalHealth – Wie verändern sich Berufsbilder im Gesundheitswesen?

Die Covid-19-Pandemie gibt der Diskussion um die Zukunft der Medizin unter dem Einfluss der Digitalisierung einen neuen und starken Antrieb. Was in den vergangenen Jahren eher schleppend unter der Überschrift „Digital Health“ diskutiert wurde, bekommt aktuell eine hohe Relevanz, insbesondere wenn es um die Frage der intersektoralen gesundheitlichen Versorgung unter Wahrung des „Physical Distancing“ geht. In Verbindung damit wird deutlich, dass sich das Berufsbild von MedizinerInnen und Studierenden weiterer Fächer, wie etwa der Medizinischen Informatik, im Bereich des Gesundheitswesens stark verändern wird. Es ist davon auszugehen, dass sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit in naher Zukunft dadurch deutlich intensiviert. Daraus ergeben sich Herausforderungen, die es zu analysieren und zu diskutieren gilt.

Das Forschungskolleg veranstaltet dazu gemeinsam mit der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (beide Universität Siegen) und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e. V. (bvmd) eine Podiumsdiskussion zum Thema

DigitalHealth – Wie verändern sich Berufsbilder im Gesundheitswesen?

am 18. Juni 2020 von 18:00 – 20:00 Uhr

über den FoKoS-Livestream unter https://live.fokos.de

bei technischen Problemen: https://live2.fokos.de (hier ist kein Chat möglich)

 

Via Chatfunktion können Sie interaktiv an der Veranstaltung teilnehmen und Ihre Fragen einbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Im Vorfeld findet ein geschlossener, virtueller Think Tank mit Medizinstudierenden, Studierenden der Medizininformatik und Expertinnen und Experten aus dem Bereich DigitalHealth statt. Anhand praxisbezogener Projekte der „Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck“ finden Dialoge in den verschiedenen Arbeitsgruppen „Vitaldaten und KI“, „Delegation und Weiterbildung“, „Telemedizin in der Praxis“ und „Intersektorale und Interprofessionelle Zusammenarbeit“, statt. Die Ergebnisse werden als Impulsbeiträge vor Beginn der Podiumsdiskussion präsentiert.

Podiumsgäste

Jana Aulenkamp (ehem. Präsidentin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e. V., Ärztin, Co-Founderin, Autorin und Speakerin)

Prof. Dr. med. Veit Braun (Chefarzt Neurochirurgische Klinik am Jung-Stilling Krankenhaus Siegen, Prodekan Health Care an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen)

Dr. med. Wolfgang Picker-Huchzermeyer (Facharzt für Allgemeinmedizin, Bielefeld)

Aurica Ritter (Präsidentin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e. V.)

Prof. Dr. Christoph Strünck (Dekan der Lebenswissenschaftlichen Fakultät, Universität Siegen)

Prof. Dr. med. Sylvia Thun (Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen,

Hochschule Niederrhein)

Fragen zum Event beantwortet Vanessa Simon, Assistentin der Geschäftsführung am Forschungskolleg der Universität Siegen (vanessa.simon@uni-siegen.de, +49 151 40773502).

DMGD

Die Digitale Modellregion Gesundheit Dreiländereck (DMGD) ist ein Gesamtkonzept des Forschungskollegs (FoKoS) und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF) der Universität Siegen. Das Ziel ist der Aufbau einer Datenmedizin zur Entlastung von Akteuren der ländlichen Gesundheitsversorgung im Dreiländereck Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Kreisen und Kommunen werden in Forschungs- und Entwicklungsprojekten digitale Lösungsansätze erprobt, die zur Entwicklung einer Datenmedizin in der sektorenübergreifen, interprofessionellen Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum beitragen sollen. Ein erleichterter Zugang zu digitalen Innovationen durch die Entwicklung digitaler Prozesse und die Vermittlung von Anwendungskompetenzen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Delegationsprojekt „eHealth First“ Netphen plant Studie zu lokalem telemedizinischen Versorgungskonzept

Was auf Landesebene mit dem virtuellen Krankenhaus des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales nunmehr an den Start gegangen ist und durch das mittlerweile abgeschlossene Innovationsfonds-Projekt TELnet@NRW der RWTH Aachen vorbereitet worden war, soll nun in Zusammenarbeit des Forschungskollegs (FoKoS) und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF) der Universität Siegen mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie der Stadt Netphen, übersetzt auf die lokale Ebene, erforscht und später umgesetzt werden.

„Netphen will sich auf den Weg machen und eHealth betreiben“, bestätigte Bürgermeister Paul Wagner bei einem gemeinsamen Austausch im Forschungskolleg (FoKoS) der Universität Siegen, an dem auch weitere Ratsmitglieder und Angestellte der Stadtverwaltung teilnahmen. Während des Gespräches wurden die Rahmenbedingungen für ein telemedizinisches Versorgungskonzept in Netphen interfraktionell diskutiert, das später schrittweise durch die Einbeziehung weiterer Akteure im Gesundheitswesen intersektoral erweitert werden soll.

Innovatives Pionierprojekt

Auf lokaler Ebene ist das Projekt „eHealth First“ ein innovatives Pionierprojekt in Deutschland. Medizinische Angestellte sollen mittels Telemedizin die Patienten-Anamnese im Delegationsverfahren durchführen. Zwar ist man in der Schweiz, in den Niederlanden und in England mit telemedizinischen Verfahren schon einen Schritt voraus, dennoch ist derzeit kein vergleichbares Konzept in ländlichen Regionen Deutschlands im Delegationsverfahren installiert. Durch die Umsetzung des telemedizinischen Versorgungskonzeptes wird sich nach Erwartung von Experten auch ein neues Berufsbild im Gesundheitswesen herausbilden, das im Bereich von Digital Health intersektorale Bedeutung haben wird. Um das Verfahren jetzt voranzutreiben, soll auf vorhandene Ressourcen zurückgegriffen werden. Dazu soll zunächst medizinisches Praxispersonal weitergebildet werden, um unter Delegation etwa telemedizinisch Anamneseverfahren bei bereits praxisbekannten Patienten durchzuführen. Damit dies schon bald gelingt, soll im Netphener Projekt gemeinsam mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ein digitaler Katalog entwickelt werden, der das Praxispersonal bei der Anamneseeinschätzung unterstützt. Zudem sollen gemeinsam geeignete Weiterbildungsformate für nicht-ärztliches Personal entwickelt werden.

Delegation und Künstliche Intelligenz einbeziehen

Ein solcher Katalog unterstützt nicht-ärztliches Personal im Delegationsverfahren, also unter Aufsicht der Ärztinnen und Ärzte, Symptome zu erkennen, einzuordnen und gesundheitliche Maßnahmen vorzuschlagen. Darüber hinaus können Patienten über ihre digitale Gesundheitsakte der Arztpraxis Zugriff auf die eigenen Gesundheitsdaten gewähren. Dort werden verschiedene Vitaldaten, die die Patienten nach Absprache mit dem behandelnden Arzt regelmäßig selbst erheben, hinterlegt und können von der Praxis abgerufen werden. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) werden solche Daten durch maschinelle Algorithmen ausgewertet. Die KI bietet Behandlungsempfehlungen an, die das Praxispersonal bei der telemedizinischen Anamnese zusätzlich unterstützen. Entscheidungen über die Behandlung von Patienten bleiben jedoch nach wie vor bei den Ärzten.

Niedergelassene Ärzte entlasten

Die Studie sieht vor, dass in ausgewählten Netphener Praxen, die das Projekt unterstützen, auch erste praktische Tests zum telemedizinischen Delegationsverfahren durchgeführt werden. Das Ziel ist es zunächst, für eine Entlastung von Arztpraxen zu sorgen, indem Routinefälle rascher und unaufwändig behandelt werden können unter Einbeziehung des weitergebildeten nicht-ärztlichen Fachpersonals. Ein Beispiel dafür kann etwa ein Patient sein, der sich wegen Erkältungssymptomen von zu Hause per Videotelefonie mit seiner Hausarztpraxis in Verbindung setzt und – nach Freigabe durch den Arzt – direkt vom Praxispersonal ein elektronisches Rezept zur Behandlung des grippalen Infektes sowie eine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf digitalem Wege zugesandt bekommt. Die Mediziner werden durch dieses Verfahren entlastet und verschaffen sich durch Delegation mehr Zeit für behandlungsintensive Fälle. Sollte in der Anamnese durch das Praxispersonal festgestellt werden, dass Patienten in der Praxis vorstellig werden müssen, sind durch den auftretenden Effekt der verbesserten Patientenstromlenkung schneller Termine frei und lange Wartezeiten werden reduziert.

Zukünftig schwieriger, Ärzte zu gewinnen

Sebastian Zimmermann (CDU) hatte das Thema „eHealth“ für seine Heimatstadt Netphen in die Diskussion gebracht, nachdem das FoKoS und die LWF unter dem Dachprojekt der „Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck“ (www.dmgd.de) nach einem kommunalen Partner für die telemedizinische Delegation gesucht hatten. Zwar sei man augenblicklich medizinisch noch gut versorgt in Netphen, so Zimmermann, doch man müsse man damit rechnen, dass es zukünftig zunehmend schwieriger werde, niedergelassene Ärzte für ländliche Regionen zu gewinnen. Die dazu vorliegenden Zahlen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe seien durchaus besorgniserregend.

Ratsfraktionen halten an Umsetzung fest

Da aufgrund der aktuellen Haushaltslage der Stadt Netphen eine direkte Finanzierung über die Stadt ausgeschlossen ist, so der Netphener Bürgermeister, soll die einjährige Studie, aus welcher dann ein Entwicklungsprojekt hervorgehen soll, über Dritte finanziert werden. Zimmermann hat bereits erste Gespräch mit potentiellen Fördermittelgebern geführt. Ratsmitglied Helga Rock, Fraktionssprecherin Bündnis 90 / Die Grünen, plädierte zudem für einen symbolischen Beitrag durch die Stadt Netphen. Die Sprecher der Netphener Ratsfraktionen erklärten, man wolle an einer Umsetzung des Projektes festhalten. Dazu solle in Kürze eine schriftliche Absichtserklärung durch die Stadt erfolgen. Mit dem Delegationsmodell „eHealth First“ möchte die Stadt Netphen auch assoziierter Partner des vom FoKoS beabsichtigten Förderantrages beim Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses sein. Hierbei handelt es sich um die Umsetzung eines Datenmedizinkonzeptes in die Regelversorgung. Weitere Aspekte der digitalen Versorgung finden dort Berücksichtigung, u. a. der sichere Datentransfer und die KI-gestützte Datenauswertung.

Menü