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Innovationsfonds: Aufforderung zum Vollantrag

Im zweistufigen Innovationsfonds-Antragsverfahren hat das vom Forschungskolleg und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen sowie zahlreichen Konsortialpartnern entwickelte Projekt „DataHealth Interregio“ die Aufforderung zum Vollantrag erhalten.

Im Januar 2020 fiel der Startschuss für einen Förderantrag beim Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA): Im Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) kam die interdisziplinäre Arbeitsgruppe um das Projekt „DataHealth Interregio – Digitale Unterstützung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum“ erstmals zusammen, um die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer gemeinsamen Antragsskizze zu planen. Im August 2020 wurde die Projektskizze dann beim Gemeinsamen Bundesausschuss eingereicht. Tatkräftig unterstützt wird der vom FoKoS und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen gestellte Antrag von fast 50 Konsortial- und Kooperationspartnern.

Eingereicht wurde das Projekt im Themenfeld 1: Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen und -prozessen. DataHealth Interregio zielt darauf ab, eine patientenzentrierte und behandlungsfokussierte, digitale Gesundheitsplattform aufzubauen. Über diese Plattform soll ein Change-of-Management auf der Basis neuer digitaler Prozesse realisiert werden. Im Mittelpunkt des Projekts stehen die patientenseitige Erhebung und Übermittlung von Vitaldaten (Selfmonitoring) ebenso wie die Nutzung intelligenter, KI-gestützter Analysepotenziale für den behandelnden Arzt sowie die Integration telemedizinischer Fachberatung. Hierdurch können Befundungen und Diagnosen auch bei geringerer Patientenmobilität und geringerer Dichte an Hausärzten auf einer genaueren Datengrundlage erfolgen, notwendige medizinische Maßnahmen rechtzeitig in die Wege geleitet, Folgeuntersuchungen und -termine minimiert und teure stationäre Klinikaufenthalte verringert oder gar vermieden werden.

Im Rahmen des Innovationsfonds-Antragsverfahrens ist die eingereichte Antragsskizze zu DataHealth Interregio nun eine Runde weitergekommen. Insgesamt 136 Ideenskizzen zu neuen Versorgungsformen waren beim Innovationsausschuss eingegangen – 33 Antragsteller*innen wurden aufgefordert, einen Vollantrag auszuarbeiten, wovon etwa 20 in der Endauswahl gefördert werden sollen. Eingereicht werden müssen die Vollanträge bis Mitte Juli. Bis Ende 2021 wird dann entschieden, welche Antragsteller*innen mit einer Förderung rechnen können.

Weitere Informationen zum Projekt DataHealth Interregio finden Sie in Kürze unter dmgd.de

„Digital HealthCare“ ermöglicht sektorenübergreifende Kommunikation in der Pflege Konsortium beantragt Förderung beim GKV-Spitzenverband

Ziel des geplanten Projektes „Digital HealthCare“ ist die Reduzierung ungeplanter Hausarztbesuche im Haus der Lebensgemeinschaft Christlicher Senioren in Burbach – Lützeln, welches modellhaft für Pflegeeinrichtungen steht. Die Nutzung digitaler Instrumente erlaubt den intersektoralen Austausch von Patientendaten. Durch interprofessionelle digitale Kommunikation zwischen Pflegepersonal, Ärzten, Kliniken und weiteren Sektoren ist es möglich, Fahrten der Hausärzte in die Pflegeeinrichtungen im Einzelfall zu ersetzen, um zur Entlastung des Gesundheitspersonals beizutragen. Digitale Planungstools strukturieren frühzeitig geplante Arztbesuche, damit Patientenüberstellungen aus den Seniorenheimen in die klinische Pflege patientenindividuell vorbereitet werden können. Darin liegt die Gelegenheit, bedarfsgerechte Klinikaufenthalte zu optimieren.

Das Konzept „Digital HealthCare“ ist Teil des Gesamtvorhabens „Digitale Modellregion Gesundheit Dreiländereck“, welches gemeinsam vom Forschungskolleg (FoKoS) und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF) der Universität Siegen entwickelt wurde. In der Christlichen Pflegeeinrichtung soll mit wissenschaftlicher Unterstützung erprobt werden, wie deren verbesserte Einbindung in die Telematikinfrastruktur gelingen kann. Dazu hat der GKV-Spitzenverband der Krankenkassen ein Modellprogramm ausgeschrieben. Die Lebensgemeinschaft Christlicher Senioren gGmbH (Konsortialführer) hat sich gemeinsam mit dem FoKoS und der LWF sowie dem Lehrstuhl für empirische Wirtschaftsforschung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf diese Ausschreibung beworben. Weitere Projektpartner sind die Burbacher Hausarztpraxen Dr. Marton, Yu und Zibold; die Diakonie in Südwestfalen gGmbH ist die Kooperationspartnerin in Bezug auf die klinische Pflege. Für die technische Umsetzung werden die German Edge Cloud GmbH & Co. KG, Isansys Lifecare Europe GmbH und die pixel-kraft GmbH in das Vorhaben einbezogen.

Schwerpunkt im Vorhaben ist die Förderung intersektoraler Pflege- und Behandlungsprozesse auf der Grundlage digitaler Verfahren. Sensorische Gesundheitsdatenmessungen, welche vor der Erhebung mit dem jeweils behandelnden Hausarzt vereinbart wurden, unterstützen notwendige Behandlungen durch ein Datenmonitoring von der Prophylaxe über die Therapie bis zur Nachsorge. Eine überlokale Versorgung soll zudem durch telemedizinische Anwendungen erfolgen, wozu das Videogespräch zwischen Arzt und Patient zählt.

Intersektoral und interprofessionell: Nach dem Landarztmangel fehlen die Ärzte in den Krankenhäusern

Nicht nur mit Blick auf die niedergelassene Ärzteschaft, sondern auch in Krankenhäusern zeichnet sich ein deutlicher Engpass ab. Eine Antwort hierauf können digitale Assistenzen sein. In der Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck werden diese in die Anwendung gebracht und erforscht. 

Nachdem im Rahmen der Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck (DMGD) erste Forschungsprojekte mit niedergelassenen Hausärzten aus dem Dreiländereck erfolgreich abgeschlossen werden konnten, geht die vom Forschungskolleg (FoKoS) und der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF) der Universität Siegen initiierte Initiative den nächsten Schritt. Denn nicht nur bei den niedergelassenen Medizinern auf dem Land, sondern auch in Krankenhäusern zeichnet sich ein Ärztemangel ab. Hierüber berichtete kürzlich etwa das ZDF in der Reportage „Notfall Krankenhaus – Ärzte dringend gesucht“.

Gemeinsam mit weiteren Gesundheitsinstitutionen, insbesondere Krankenhäusern, möchte die DMGD intersektorale Grenzen mit digitaler Gesundheitsversorgung überwinden – und das auch über das Dreiländereck hinaus. Im Zentrum steht dabei das Konzept des „virtuellen Krankenhauses“, das Gesundheitssektoren miteinander vernetzen kann.

Über diese digitale Plattform für den Austausch zwischen Krankenhäusern und niedergelassener Ärzteschaft wurde zuletzt etwa bei einem gemeinsamen Workshop von DMGD und dem Gesundheitsregion KölnBonn e. V. diskutiert. Im November besuchte außerdem die CDU-Kreistagsfraktion unter Federführung ihrer stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Jenny Groß aus dem Westerwaldkreis/Rheinland-Pfalz das FoKoS und sprach sich dabei dafür aus, das vom FoKoS entwickelte Konzept für den Westerwaldkreis näher zu prüfen, um damit die Einbindung in die „Digitale Modellregion Gesundheit Dreiländereck“ zu starten.

„Wir als DMGD verfolgen einen intersektoralen Ansatz und wollen diesen noch weiter ausbauen“, erklärt Dr. Olaf Gaus (Geschäftsführer des FoKoS, Projektleitung DMGD) im Interview. „Wir wollen die Krankenhäuser und Kliniken einbeziehen – und zwar nicht nur diejenigen aus der Region, sondern gerne auch die Universitätsklinika. Mit diesen wollen wir darüber sprechen, wie wir die Daten der Patienten in der Zukunft als die Grundlage einer individualisierten digitalen Medizin einbringen können.“

Das gesamte Interview mit Dr. Olaf Gaus sehen Sie hier:

DMGD & Gesundheitsregion KölnBonn: Gemeinsam intersektorale Grenzen mit digitaler Gesundheitsversorgung überwinden

Im gemeinsamen virtuellen Workshop „Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum – Herausforderungen und Chancen“ diskutierten über 100 Teilnehmer*innen auf Einladung der Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck (DMGD) und dem Gesundheitsregion KölnBonn e. V. die dringenden intersektoralen Implikationen im Kontext der ländlichen Gesundheitsversorgung.

Die rückläufigen Zahlen der niedergelassenen Ärzte im ländlichen Raum bei einer gleichzeitig versorgungsbedürftigeren Gesellschaft stellen betroffene Regionen überall in Deutschland vor große Herausforderungen. Um auch zukünftig eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung auf dem Land sicherzustellen und zu optimieren, werden innovative Lösungsansätze gebraucht. Seit 2019 entwickelt das Forschungskolleg (FoKoS) deshalb in Zusammenarbeit mit der Lebenswissenschaftlichen Fakultät (LWF), beide Universität Siegen, einer Vielzahl von Kommunen und niedergelassenen Medizinerinnen und Medizinern in der Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck (DMGD) eine Datenmedizin zur Entlastung der ländlichen Gesundheitsversorgung. Der Grundgedanke dabei ist, dass mit dem Einsatz digitaler Technik eine zusätzliche Versorgungsperspektive geschaffen wird, Ärztinnen und Ärzte jedoch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Digitalisierung soll also Grenzen in der Gesundheitsversorgung überwinden und Mediziner*innen unterstützen – sie aber nicht ersetzen.

Mittlerweile sind aus der DMGD zehn wissenschaftliche Projekte hervorgegangen, die in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden und das Problem des Hausärztemangels aus unterschiedlichen Perspektiven angehen. Die Forschungsergebnisse sollen für die beteiligten Akteure aus dem Gesundheitswesen sowie für die Patientinnen und Patienten einen echten Mehrwert haben und deshalb zeitnah in die Anwendung übergehen.

Workshop erörtert Herausforderungen & Chancen der digitalen Gesundheitsversorgung

Auch die Vernetzung und Kooperation mit Gesundheitsinstitutionen und anderen Forschungseinrichtungen sowie der Zusammenschluss mit Regionen über das Dreiländereck hinaus sind ein wichtiges Anliegen im Rahmen der DMGD. In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsregion KölnBonn e. V. fand deshalb am 19. November 2020 der gemeinsame Online-Workshop „Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum – Herausforderungen und Chancen“ statt, der den Fokus auf die dringenden intersektoralen Implikationen im Kontext der ländlichen Gesundheitsversorgung legte. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Albrecht Klöpfer, Leiter des iX-Instituts für Gesundheitssystem-Entwicklung in Berlin.

Der 2009 ins Leben gerufene Verein Gesundheitsregion KölnBonn versteht sich als branchenweites umfassendes Netzwerk von Unternehmen, Einrichtungen und Verbänden des Gesundheitswesens. Er möchte dazu beitragen, die Region Köln/Bonn zu einem national und international beachteten und anerkannten Gesundheitsstandort zu entwickeln und auszubauen. Darin zeigen sich konzeptionelle Parallelen zur Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck. Mittlerweile umfasst der Gesundheitsregion KölnBonn e. V. rund 140 Mitglieder, die ihre Kompetenzen u. a. aus den Bereichen medizinische Spitzenforschung, Aus- und Weiterbildung, Pharmazeutische Industrie und Biotechnologie, Medizintechnik, Patientenversorgung und Krankenversicherung einbringen.

Medizinische Versorgung darf nicht an Ländergrenzen Halt machen

Für den virtuellen Workshop hatten sich über 100 Teilnehmer*innen aus beiden Gesundheitsregionen angemeldet, um gemeinsam neue Lösungsansätze zu finden und Projektideen entstehen zu lassen. Wichtige Impulse für die Diskussion lieferten mehrere Kurzvorträge, angefangen mit Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA (Vorstandsvorsitzender des Gesundheitsregion KölnBonn e. V., Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn) und Prof. Dr. Christoph Strünck (Gründungsdekan der Lebenswissenschaftlichen Fakultät, Lehrstuhl für Politik/Sozialpolitik an der Philosophischen Fakultät der Universität Siegen), die in ihrer Begrüßung die gemeinsame Mission von DMGD und Gesundheitsregion KölnBonn e. V. hervorhoben. „Ich bin überzeugt, dass wir die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum mitgestalten können“, so Holzgreve. „Die Herausforderungen gilt es gemeinschaftlich zu meistern und die Chancen zu nutzen.“

Virtuelles Krankenhaus kann Gesundheitssektoren vernetzen

In seinem Impulsvortrag „Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum“ stellte Dr. Olaf Gaus (Geschäftsführer des FoKoS, Projektleitung DMGD) die DMGD und ihre Projekte vor, darunter auch das Vorhaben „DataHealth Interregio“, das im August vom FoKoS und seinen Konsortialpartnern beim Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses eingereicht wurde. Er stellte außerdem das Konzept des „virtuellen Krankenhauses“ zur Diskussion – eine digitale Plattform für den Austausch zwischen Krankenhäusern und niedergelassener Ärzteschaft, durch die eine Interkonnektivität zwischen diesen Akteuren und auch den Patientinnen und Patienten hergestellt werden soll. „Mit der Digitalen Modellregion haben wir zunächst die Hausärztinnen und Hausärzte adressiert“, erklärte Gaus. „Im nächsten Schritt haben wir weitere Bereiche aus dem Gesundheitssektor einbezogen, etwa die Pflege, aber auch die Kliniken. Wir wollen diese intersektoralen Bereiche lokal und regional auf digitaler Basis zum Nutzen der Patientinnen und Patienten besser vernetzen – das ist die ernstgemeinte Absicht.“

Der Pflegenotstand in Deutschland muss in Digitalisierungsprozessen mitgedacht werden

Dem Thema Pflege wurde im Konzept des Workshops bewusst eine wichtige Rolle zugeschrieben, denn auch hier sieht sich gerade der ländliche Bereich mit einer Problemlage konfrontiert: Pflegedienste sind oft überlastet und müssen Aufträge ablehnen, immer mehr Menschen leben außerdem ohne Angehörige in der Nähe. Besonders deutlich hervorgehoben wurde die Relevanz dieses Themas von Dr. Ursula Kriesten, MBA (Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin, Vorstandsmitglied des Gesundheitsregion KölnBonn e. V.) in ihrem Vortrag „Pflegerische Versorgung durch Digitale Transformation“.

Ursula Kriesten bemängelte darin, dass Digitalisierungsstrategien im Gesundheitssektor oft zu einseitig auf die medizinische und zu wenig integrativ auf die pflegerische Versorgung ausgelegt seien. Digitale Unterstützungsangebote für die (häusliche) Pflege seien längst nicht ausreichend vorhanden. In der Regel werde zudem nicht systematisch zwischen Patient*innen und Pflegeempfänger*innen unterschieden. Ursula Kriesten betonte auch, dass in Digitalisierungsprozessen die Parameter „Teilhabe“ und „Selbstbestimmung“ stets mitgedacht werden müssen: „Es geht um reale Lebensbedarfe, Lebensorte sowie Lebensaktivitäten, die an der Basis erfragt werden müssen, sodass der digitale Unterstützungsbedarf eruiert werden kann“, so Kriestens Fazit.

Gemeinsam die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung mitgestalten

Mit den in den Impulsvorträgen angeregten und weiteren Themen, darunter insbesondere die Akzeptanz digitaler Maßnahmen bei den Bürgerinnen und Bürgern sowie der unerlässliche Datenschutz, setzten sich in einer abschließenden Podiumsdiskussion Prof. Dr. Rainer Brück (Professur für Medizinische Informatik und Mikrosystementwurf, Stellvertretender Direktor des FoKoS, Studiendekan Lebenswissenschaften der LWF, Universität Siegen), Jürgen Dolle (Leiter Sozialpolitik, Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e. V.), Dr. Olaf Gaus, Sascha Klein (Geschäftsführer der Klinikum Oberberg GmbH), Dr. Ursula Kriesten, MBA, und Dr. Alexia Zurkuhlen (Institutsleiterin des gewi-Instituts für Gesundheitswirtschaft e. V., Geschäftsführerin der HRCB Projekt GmbH) auseinander. Festgehalten wurde dabei, dass beide Gesundheitsregionen Gelegenheiten für Projektkooperationen im intersektoralen und interprofessionellen Umfeld der Gesundheitsversorgung ausloten wollen. Solche Projekte, darin waren sich alle Teilnehmenden einig, sollen stets die individuelle Versorgung der Menschen in den Mittelpunkt stellen: „Das ist nicht die erste und wird garantiert nicht die letzte Diskussion zu diesem Thema“, stellte Dr. Alexia Zurkuhlen abschließend fest. „Das heute war eine ganz wichtige Diskussion. Es ist toll, dass dabei auch Akteure berücksichtigt worden sind, die im Bereich Digitale Gesundheit bislang weniger Aufmerksamkeit erhalten haben.“

Dr. Albrecht Kloepfer, Leiter des iX-Instituts für Gesundheitssystem-Entwicklung in Berlin, moderierte den virtuellen Workshop „Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum – Herausforderungen und Chancen“.
Dr. Albrecht Kloepfer, Leiter des iX-Instituts für Gesundheitssystem-Entwicklung in Berlin, moderierte den virtuellen Workshop „Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum – Herausforderungen und Chancen“.

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