Aktuelle Meldungen

„Der Einfluss der Datenmedizin auf die Gesundheitsvorsorge“: FoKoS-Impulsvortrag beim online-SUMMERBird 2020 am 24.09.

Am 24. September 2020 findet das elfte Sommerfest „SUMMERBird“ des Gesundheitsregion KölnBonn e.V. statt – dieses Jahr, aufgrund der COVID-19-Pandemie als online-Fachveranstaltung gemeinsam mit dem Landkreis Altenkirchen. Dr. Olaf Gaus, Geschäftsführer des Forschungskollegs der Universität Siegen (FoKoS), wird bei dieser Gelegenheit einen Impulsvortrag zum Thema „Digital Health Change – Der Einfluss der Datenmedizin auf die Gesundheitsversorgung“ halten. An der Veranstaltung Interessierte können sich hier anmelden.

Mit dem Leitthema „Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum: Zusammenarbeit mit benachbarten Regionen“ bietet die Veranstaltung Mitgliedern des Vereins die Möglichkeit, sich untereinander virtuell kennenzulernen beziehungsweise wiederzusehen und fachlich auszutauschen.

Unter der Moderation von Dr. Ursula Kriesten, MBA, Vorstandsmitglied des Gesundheitsregion KölnBonn e.V., findet zwischen 17:00 und voraussichtlich 19:00 folgendes Programm statt:

  1. Eröffnung und interaktives Quiz „Gesundheitsregion KölnBonn e.V.“
  2. Grußworte:-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA, Vorstandsvorsitzender des Gesundheitsregion KölnBonn e.V., Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn AöRLandrat Dr. Peter Enders, Landkreis Altenkirchen
  3. Impulsvorträge:“Wenn Rettungsdienste grenzüberschreitend kooperieren”
    Landrat Dr. Peter Enders
    Landkreis Altenkirchen“Digital Health Change – Der Einfluss der Datenmedizin auf die Gesundheitsversorgung“
    Olaf Gaus
    Forschungskolleg (Institute for Advanced Study) der Universität Siegen

    „Covid-19: der Brandbeschleuniger für Telemedizin“
    Dr. med. Thomas Aßmann
    Hausärztliches Zentrum Angelus, Lindlar

  4. Gemeinsame Diskussion

DigiDocs Lennestadt: Erster Ärzteworkshop läutet neues FoKoS-Projekt ein

Gemeinsam mit Lennestadt, den dort niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie Medizinstudierenden aus Nordrhein-Westfalen entwickelt das FoKoS seit August ein überlokales digitalisiertes Praxis- und Behandlungskonzept für junge Medizinerinnen und Mediziner. Den Auftakt des Projekts bildete ein Ärzteworkshop am 19.08.2020.

Im FoKoS-Projekt DigiDocs wird seit Anfang August in Kooperation mit Lennestadt und den dort angesiedelten Hausärzt*innen erörtert, wie sich Telemedizin als Praxismodell für den ländlichen Raum umsetzen lässt. Die Lennestädter Hausärztinnen und Hausärzte sollen dabei durch eine Kombination aus Telemedizin und Präsenzsprechstunde wirkungsvoll unterstützt und entlastet werden. Anlass für die Studie ist der sich abzeichnende Hausärztemangel, der insbesondere ländliche Regionen vor eine große Herausforderung stellt.

Für Gesundheitsexpert*innen steht fest, dass die telemedizinische Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum als unterstützende Maßnahme unerlässlich sein wird. Wie genau sie ausgestaltet werden könnte, wurde nun beim ersten von insgesamt vier geplanten Ärzteworkshops im Projekt DigiDocs diskutiert. Im Raum standen dabei die Fragen, welche Behandlungsformen sich durch telemedizinische Untersuchungen konkret umsetzen lassen, welche digitalen Kompetenzen sowohl Mediziner*innen als auch Patient*innen hierfür benötigen und welche digital gestützten, entlastenden Delegationsmodelle denkbar sind.

Lennestadt als starker Projektpartner

„Dieser Workshop ist ein ganz wichtiger Schritt, um die bisher in Lennestadt besprochenen Dinge wissenschaftlich begleitet umsetzen zu können“, erklärte Lennestadts Bürgermeister Stefan Hundt zu Beginn der Veranstaltung. „Es soll eine praxisbezogene, praktikable Lösung entwickelt werden, die für unsere Situation in Lennestadt passt, aber auch in andere Regionen übertragbar ist – also ein Pilotprojekt darstellt.“

Lennestadt bietet sich als Projektpartner besonders an, da es hier ein breites Gesundheitsangebot und ein städtisches Hospital mit sechs unterschiedlichen Fachabteilungen gibt, sodass viele Anknüpfungspunkte für innovative digitale Ansätze existieren. Zugleich kündigt sich jedoch auch in Lennestadt ein Mangel an Allgemeinmediziner*innen an. Das medizinische Angebot konzentriert sich zudem auf die größeren Stadtteile, sodass Bürger*innen teilweise weite Wege auf sich nehmen müssen, um einen Arzttermin wahrnehmen zu können.

„Die Zusammenarbeit mit dem FoKoS kam wie gerufen“, so Bürgermeister Stefan Hundt. „Die ärztliche Versorgung ist ein Thema, das uns in Lennestadt schon länger beschäftigt. Das FoKoS zeigt uns einen neuen Weg auf, der genau in unser System passt und substanziell, inhaltlich überzeugend und differenziert ist. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass das Projekt sich nicht im Theoretischen verliert, sondern im Ergebnis einen lokalen und praktischen Bezug hat. DigiDocs ist deshalb ein Projekt, das in ganz besonderer Weise zukunftsweisend ist und so auch von unseren Hausärzten akzeptiert wird.“

Videosprechstunden ermöglichen mehr Flexibilität

Ein Beispiel für telemedizinische Verfahren bietet die Videosprechstunde, die aktuell vor allem angesichts des Coronavirus an Bedeutung gewinnt. COVID-19 zeigt auf, wie wichtig die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist, denn über Videosprechstunden lassen sich etwa Ansteckungen und Infektionen im Wartezimmer vermeiden. Videosprechstunden gehen außerdem mit kürzeren Wartezeiten auf einen Termin, einem geringeren Zeit- und Kostenaufwand für die Anreise und einer terminlichen und örtlichen Flexibilität sowohl für Patient*innen als auch für Ärzt*innen einher.

Da ihr Fokus eher auf der Anamneseerhebung und Befragung der Patient*innen liegt, können nicht alle Behandlungsformen über die Videosprechstunde umgesetzt werden. Wie viele andere digitale Versorgungsmethoden lässt sie sich aber additiv einsetzen. „Die Videosprechstunde wird gerade für Patienten, die nicht mobil sind, von großem Vorteil sein“, stellte Dr. med. Andreas Umlauf fest.

DigiDocs zeigt, wie die Gesundheitsversorgung künftig aussehen könnte

Auch für die Delegation an sogenannte NäPas, Nicht-ärztliche Praxisassistent*innen, die assistive ärztliche Tätigkeiten und Hausbesuche zur Entlastung von Hausärzt*innen durchführen, können Videogespräche eine wertvolle Hilfe darstellen. Im FoKoS-Projekt DigiDocs soll erörtert werden, wie diese und andere digitale Anwendungen gewinnbringend zum Einsatz gebracht werden können. „Das Projekt DigiDocs schafft Klarheit über die verschiedenen telemedizinischen Anwendungen und hilft mir dabei, besser abwägen zu können, ob die Telemedizin mir etwas bringt, wie ich sie einbinden kann und was eigentlich machbar ist“, so Umlauf.

Auch für den in Lennestadt praktizierenden Arzt Dr. med. Roger Dietz stellt DigiDocs eine Bereicherung dar: „Die Zusammenarbeit mit dem FoKoS ist für mich eine tolle Überraschung in meinem Beruf. Hierdurch kann ich ohne großen Aufwand die Entwicklung der Telemedizin und deren Umsetzung in meinem Praxisalltag mitverfolgen, nutzen und mitentwickeln.“

Vier Ärzteworkshops werden das Projekt über die einjährige Laufzeit der Studie begleiten und die medizinisch-technische Durchführbarkeit sicherstellen. Auch Experteninterviews mit in Lennestadt ansässigen Ärzt*innen sollen stattfinden. Darüber hinaus sind Befragungen von Patient*innen, Kommunen und Medizinstudierenden Teil des Forschungsvorhabens.

Digital Health-Experte Erwin Böttinger zu Gast am FoKoS

Prof. Dr. Erwin Böttinger vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) besuchte jetzt das Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS), um das Institut kennenzulernen und in einem Workshop über die Themen Digitale Gesundheit und Personalisierte Medizin zu diskutieren, die HPI und FoKoS verbinden.

Am Hasso-Plattner-Institut leitet Prof. Dr. Erwin Böttinger das HPI Digital Health Center und das Fachgebiet „Digital Health – Personalized Medicine“, das sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Transformation für das Gesundheitssystem befasst. Mit ihrer Forschung wollen Böttinger und seine Kolleginnen und Kollegen vom HPI den Weg zu einem effizienteren Gesundheitswesen ebnen und die Rechte der Bürgerinnen und Bürger in diesem stärken. Insbesondere das Thema Personalized Medicine ist dabei ein großes Anliegen Böttingers, der im Sinne einer sichereren und genaueren Medizin dafür plädiert, nicht die gleiche Behandlung für alle anzubieten, sondern wesentlich genauer die richtige, individuelle Behandlung für Einzelpersonen zu finden.

„Wir haben heute die Situation, dass die am häufigsten verschriebenen Medikamente zwar in Studien wirksam sind, im Krankheitsfall aber nicht helfen, da sie nicht zu den individuellen Bedürfnissen einer Patientin oder eines Patienten passen“, erklärte Böttinger bei seinem FoKoS-Besuch am 9. Juli. „Digital Health und Personalized Medicine können hier eine wichtige Unterstützung darstellen. Ich bin davon überzeugt, dass Algorithmen auf der Basis der Analyse von Daten in Echtzeit sehr gut erkennen können, welche Faktoren bei einer Patientin oder bei einem Patienten wesentlich sind und berücksichtigt werden müssen, damit darauf aufbauend dann entschieden werden kann, von welcher Therapie die erkrankte Person wirklich einen Nutzen hat.“

Am Hasso-Plattner-Institut wird an digitalen Versorgungskonzepten geforscht, die auf eine Demokratisierung des Gesundheitswesens abzielen und den Fokus auf Bürgerinnen und Bürger legen. Ein besonders prominentes Beispiel hierfür ist das Hasso Plattner Institute for Digital Health at Mount Sinai (HPI·MS) in New York. Aus der Kooperation zwischen dem HPI und dem renommierten Universitätsklinikum Mount Sinai Health System ist ein „lebendiges Labor“ hervorgegangen, an dem „Participatory“ Design praktiziert wird, das eine direkte Beteiligung von Patientinnen und Patienten ermöglicht.

Am HPI·MS kommen zahlreiche innovative Gesundheitsanwendungen zum Einsatz, darunter automatische Gesundheitsassistenten zum Umgang mit chronischen Krankheiten und eine Gesundheitsplattform, auf der Daten aus verschiedenen Gesundheitseinrichtungen zusammenfließen und von einer künstlichen Intelligenz ausgewertet werden. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Maxime, dass die Datenhoheit bei den Patientinnen und Patienten liegen muss und dass diese dazu befähigt werden sollen, auf Basis ihrer Gesundheitsdaten kompetent in medizinischen Entscheidungen partizipieren zu können.

Auch am FoKoS wird viel Wert darauf gelegt, dass die Hauptprofiteure der Forschungsprojekte im Bereich Digitale Gesundheit die Patientinnen und Patienten sind. Seit 2019 werden im Zuge der Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck vom FoKoS, der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen und zahlreichen Partnern digitale Lösungsansätze für den Gesundheitssektor erprobt und evaluiert. Die Forschungsergebnisse sollen zeitnah in die Anwendung und schließlich in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen überführt werden, indem der Zugang zu digitalen Innovationen erleichtert und nötige Infrastrukturen und Anwendungskompetenzen entwickelt werden.

„Ich sehe den Ansatz vom FoKoS und seinen Partnern, künstliche Intelligenz als Entscheidungshilfe in klinischen Entscheidungsprozessen wirklich in die Anwendung zu bringen, als einen wesentlichen Fortschritt an“, sagte Prof. Dr. Erwin Böttinger bei seinem Besuch. „Mit ihrer Initiative zum Thema Digital Health sind das FoKoS und die Lebenswissenschaftliche Fakultät Vorreiter, da der Nutzen von Modellen zur künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen hier tatsächlich nachgewiesen werden soll. Das begeistert mich und ist genau die richtige Initiative zur richtigen Zeit.“

Im Anschluss an den Workshop im Forschungskolleg wurden mögliche Kooperationen zwischen FoKoS und HPI sowie die Ausgestaltungsmöglichkeiten eines gemeinsamen Use-Cases besprochen. Im nächsten Schritt ist ein Besuch der FoKoS-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am HPI geplant, die sich dort mit den Experten aus den Bereichen Digital Health, Machine Learning/KI und Connected Healthcare austauschen werden.

Projekt beim Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses eingereicht

Projekt beim Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses eingereicht

„DataHealth Interregio“ unterstützt zukünftige Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

In wenigen Jahren wird der Mangel insbesondere an Hausärzten im ländlichen Raum zu einer erheblichen Versorgungsherausforderung, aber auch zu einem gesundheitlichen Standortnachteil der gesamten Region führen. Der Hausärztemangel wird absehbar eine Überlastung der niedergelassenen Ärzteschaft zur Folge haben. Dieses Thema wird mittlerweile nicht nur auf Gemeinde- und Landesebene, sondern auch auf Bundesebene priorisiert, wie der Bundesgesundheitsminister Spahn im Forschungskolleg der Universität Siegen am 23. Mai 2019 erklärte. Der Mangel wird vor allem bei der Betrachtung der hausärztlichen Patientenversorgung deutlich, wenn man sich die Entwicklung der Arztzahlen sowie die Altersstruktur der an der hausärztlichen Versorgung teilnehmenden Mediziner anschaut. Die Versorgungsproblematik stellt sich einheitlich im Dreiländereck Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen dar, worauf die Universität Siegen mit der Konzeption der „Digitalen Modellregion Gesundheit Dreiländereck“ (DMGD) reagiert hat. Die DMGD ist die Basis für das nun eingereichte Innovationsfonds-Projekt „DataHealth Interregio“, dass von 48 Partnern unterstützt wird.

Das Projekt „DataHealth Interregio“ zielt darauf ab, eine patientenzentrierte und behandlungsfokussierte, digitale Medizinplattform aufzubauen. Diese ermöglicht ein Change-of- Management, d. h. die Einführung neuer, digitaler Prozesse durch die patientenseitige Erhebung und Übermittlung von Vitaldaten (Selfmonitoring), die Nutzung intelligenter, KI-gestützter Analysepotenziale für den behandelnden Arzt und die Integration telemedizinischer Fachberatung. Damit können Befundungen und Diagnosen auch bei geringerer Patientenmobilität und geringerer Dichte an Hausärzten auf einer genaueren Datengrundlage erfolgen, notwendige medizinische Maßnahmen rechtzeitig in die Wege geleitet, Folgeuntersuchungen und -termine minimiert und teure stationäre Klinikaufenthalte verringert oder gar vermieden werden. Das intensivierte Einbringen der Patientenvitaldaten ermöglicht es Ärzten, Behandlungs- und Versorgungsprozesse (wie z. B. nach dem Chronic Care Model) strukturierter und damit qualitätsgesättigter umzusetzen. Insbesondere Ärzte in ländlichen Gebieten mit Hausärztemangel haben es aufgrund der hohen Arbeitsbelastung schwerer, für eine strukturierte Behandlung zu sorgen, als ärztlich gut besetzte Gebiete. Zur Ressourcenschonung soll das Patienten-Selbstmonitoring durch Einbindung von KI praxenübergreifend optimiert und gemanagt werden. Die Vitaldaten der Patienten können – analog zu einem Laborblatt – dem Arzt ausgewertet zur Verfügung stehen. Damit einher gehen Zeitersparnisse für Patienten und Ärzte bei gleichzeitiger Qualitätssicherung der Datengrundlage für die Befundung und Diagnostik.

Konsortialführung:

Universität Siegen, Forschungskolleg (FoKoS) und Lebenswissenschaftliche Fakultät (LWF)

Konsortialpartner:

Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)

Akademie für medizinische Weiterbildung der KVWL und ÄKWL

AOK NordWest

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e. V. (bvmd)

Diakonie-Klinikum Jung-Stilling, Siegen

German Edge Cloud GmbH

Gesundheitsregion Siegerland GbR

Hochschule Niederrhein

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)

Materna Information & Communications SE

Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

RED Medical Systems GmbH

Universität Siegen (Medizinische Informatik und Mikrosystementwurf; Prodekan Healthcare der Lebenswissenschaftlichen Fakultät; Wissensbasierte Systeme und Wissensmanagement; Entwicklungspsychologie und Klinische Psychologie der Lebensspanne; Wirtschaftsinformatik)

Kooperationspartner:

Landesministerien/Bezirksregierung

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie des Landes Rheinland-Pfalz

Bezirksregierung Arnsberg

Kreise/Kommunen

Gemeinde Burbach (Siegerland)

Hansestadt Attendorn

Hochsauerlandkreis

Kreis Siegen-Wittgenstein

Lahn-Dill-Kreis

Landkreis Altenkirchen

Stadt Haiger

Stadt Lennestadt

Stadt Netphen

Stadt Sundern (Sauerland)

Universitätsstadt Siegen

Verbandsgemeinde Wissen

Forschungseinrichtungen

Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH, Universität Potsdam

Private Universität Witten/Herdecke gGmbH, Didaktik und Bildungsforschung im Gesundheitswesen

Verbände/Vereine/Wirtschaftl. Einrichtungen

Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V.

Evangelische Landjugendakademie, Altenkirchen

Industrie- und Handelskammer Siegen

Isansys Lifecare Europe GmbH

Landarztnetz Lahn-Dill GmbH

Lebensgemeinschaft Christlicher Seniorenhäuser gGmbH

Sparkassenstiftung Zukunft

Sparkasse Siegen

Südwestfalen Agentur GmbH

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