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Ergebnisse der MeDiKuS-Studie auf Americas Conference on Information Systems (AMCIS) vorgestellt

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Bild: Caroline Ressing
Die AMCIS zählt zu den wichtigsten Konferenzen im Bereich der Wirtschaftsinformatik

Vom 10. bis zum 14. August 2020 fand mit der AMCIS eine der weltweit führenden Konferenzen im Bereich Wirtschaftsinformatik statt. Das FoKoS-Projekt „MeDiKuS“ war mit einem Paper auf der renommierten Konferenz vertreten.

Bei der diesjährigen Americas Conference on Information Systems (AMCIS) war das FoKoS-Projekt „MeDiKuS“ mit einem Paper vertreten. Die AMCIS zählt zu den wichtigsten Konferenzen im Bereich der Wirtschaftsinformatik und bietet Forscherinnen und Forschern aus aller Welt die Möglichkeit, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren. Aufgrund der aktuellen Situation um Covid-19 fand die AMCIS dieses Jahr virtuell statt.

Das angenommene Full-Paper „Building Digital Bridges: Exploring the Digitized Collaboration of General Practitioners and Mobile Care in Rural Area“ befasst sich inhaltlich mit der Problemlösung und Akzeptanz von digitalen Technologien im Praxisalltag und geht der Frage nach, welche Kommunikationswege zwischen Ärzten und der mobilen Pflege bestehen.

Das Forschungsprojekt „MeDiKuS“ wurde mittlerweile beendet. Es beschäftigte sich mit der Ergründung der Digitalisierung landärztlicher Prozesse sowie damit einhergehend mit der Integrationsmöglichkeit innovativer, bevorzugt mobiler Technologielösungen. Dabei standen die Kommunikationswege von Arzt zu Arzt, der Pflege, den Apotheken aber auch zum Patienten im Vordergrund. Das Folgeprojekt MeDiKuS 2.0 startet nun in der Stadt Sundern als Entwicklungsprojekt.

AutorIn: Caroline Ressing
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